OMC MOBILE BROADCAST
Deine Kamera. Deine Verbindung. Unsere Regie. Überall live.
Vom Smartphone bis zur individuell gebauten IRL-Box: Entdecke, wie mobile Kameras, intelligente Streaming-Technik und die OMC-Live-Regie zusammenarbeiten.
Alles auf dieser Seite ist ein ehrlicher Werkstattstand vom Oktober 2026. Was noch nicht nachweislich läuft, steht auch so da.
Die OMC IRL-Box
Eine IRL-Box bringt eine Fernsehkamera-Schaltzentrale in ein Gehäuse von der Größe eines Buches. „IRL“ steht für „in real life“ – Streams von unterwegs statt vom Schreibtisch.
- Im Test
Was ist eine IRL-Box?
Ein kleiner Rechner im Gehäuse, der Kamerabilder annimmt, zu einem Programm mischt und über das Internet zur Regie schickt. Unsere Boxen heißen BUS (Orange Pi 5 Plus) und RUCKSACK (Radxa ROCK 5B+) und laufen mit einem eigenen System, das wir selbst bauen und per Update pflegen.
- Im Test
HDMI-, USB- und WLAN-Kameras
HDMI: Kamera mit sauberem HDMI-Ausgang direkt an die Box. USB: Webcams nach dem UVC-Standard. WLAN: Eine DJI Osmo Action 4 verbindet sich mit dem eigenen Kamera-Netz der Box und schickt ihr Bild per RTMP – auch nach einem Neustart von selbst.
- Im Test
Netzwerk und Mobilfunk
Die Box kann LAN und Mobilfunk-Sticks gleichzeitig nutzen und den Stream auf mehrere Leitungen verteilen (Bonding). LAN plus ein Mobilfunkzugang lief schon gebündelt – noch mit Aussetzern. Reiner Mobilfunkbetrieb mit zwei Sticks ist vorbereitet, aber noch nicht getestet.
- Im Test
Mehrere Bildquellen, Bild-in-Bild
Bis zu vier Kameraeingänge. Die Box mischt selbst: Einzelbild, Bild-in-Bild, vertauschtes Bild-in-Bild, Split, Quad oder Pausenbild – umgeschaltet ohne den Stream neu zu starten.
- Im Test
Audioeingänge
Ton kommt über HDMI oder von der Kamera mit; USB-Mikrofone und Funkstrecken sind vorgesehen. Ein Wächter erkennt, wenn der HDMI-Ton wegfällt. Welche Quelle in den Stream geht, lässt sich in der Box und aus der Regie wählen.
- Im Test
Fernüberwachung
Die Box meldet sich von sich aus bei der Regie – ohne offene Ports am Einsatzort. Die Regie sieht, ob die Box sendet, und kann Stream, Bildmodus und Ton aus der Ferne umschalten.
Warum eine eigene Box?
Ein Smartphone kann auch streamen – aber nur mit seiner eigenen Kamera und einer Leitung. Die Box nimmt richtige Kameras an, mischt mehrere Bilder, bündelt mehrere Internetzugänge und lässt sich aus der Regie fernsteuern. So bleibt der Streamer bei seinem Thema und die Technik im Hintergrund.
SRT und SRTLA – einfach erklärt
SRT („Secure Reliable Transport“) ist ein Übertragungsverfahren für Live-Video über das Internet. Gehen unterwegs Datenpakete verloren, werden sie innerhalb eines kleinen Zeitpuffers (bei uns rund 2 Sekunden) nachgeschickt. Die Verbindung ist verschlüsselt.
SRTLA ergänzt SRT um Bündelung: Die Box schickt die Pakete über mehrere Leitungen gleichzeitig – etwa LAN und zwei Mobilfunkkarten. Fällt eine Leitung aus oder wird langsam, übernehmen die anderen. Auf der Gegenseite setzt ein Empfänger die Pakete wieder zusammen. Das ist der Kern von mobilem Streaming: Ein einzelnes Mobilfunknetz schwankt, mehrere zusammen sind deutlich stabiler.
Typische Einsatzgebiete
- Im Test
Rucksack-Reporter
Box, Akku und Kamera am Körper, unterwegs live zur Regie. Die Box selbst läuft; ein echter Akku- und Rucksackeinsatz ist noch nicht getestet.
- Geplant
Fahrzeug mit mehreren Kameras
Fest eingebaut im Fahrzeug, mehrere Blickwinkel, Umschaltung aus der Regie. Strom, Wärme und Einbau sind noch nicht erprobt.
- Im Test
Event und Außenreportage
Zwei Boxen gleichzeitig als unabhängige Quellen in der Regie – das lief bereits rund 20 Minuten am Stück mit echten Kameras.
- Im Test
Zuschaltung in OMC | TV
Ein Kamerabild live in unseren 24/7-Sender: einmal erfolgreich durchgeführt und von der Regie wieder beendet.
Fotos und Programmbilder der Boxen zeigen wir, sobald sie ohne Personen und Interna vorliegen. Die Boxen laufen mit einem Entwicklungsstand unseres eigenen Systems – das ist Werkstatt, kein fertiges Produkt.
OMC IRL REGIE 2.3
Die Regie läuft im Browser – am Rechner wie am Smartphone – und steuert einen Regie-Rechner auf unserem Server. Hier laufen alle mobilen Signale zusammen.

Signal-Router
Zeigt jeden Weg vom Sender über den Empfang bis zum Ausgang – mit gemessenem Datenfluss, Störungen und Ausfällen in Farbe.
Eingangsquellen
Box BUS, Box RUCKSACK, beide nebeneinander, Smartphones, ein Studio-Eingang und ein Testsignal. Eingänge lassen sich an- und abschalten und in eine Rangfolge bringen.
Audio
Ton jeder Quelle mit Pegelanzeige, Stummschalten und Lautstärke. Probleme stehen offen dabei.
Live-Umschaltung
CUT, FADE, TAKE und eine große Notfall-Taste für das Pausenbild. Tastenkürzel inklusive.
Alarmfunktionen
Einblendungen für Follow, Sub, Raid, Super Chat, Bauchbinden, „Gleich geht’s los“ und mehr. Technische Warnungen gehen nie auf Sendung.
Programmausgang
Das fertige Programm geht ins OMC-Studio, auf Wunsch in OMC | TV und – nach Freigabe – an weitere Ziele.

Was die Regie bei einer Live-Zuschaltung tatsächlich leistet
- Signal kommt an. Die Box sendet zum Empfang auf unserem Regie-Server. Die Regie sieht sofort, ob Bild und Ton ankommen – im Signal-Router als grüne, gemessene Linie.
- Vorschau. Die Regie legt die Quelle in die Vorschau und prüft sie, ohne dass sich das Programm ändert.
- Umschalten mit Sicherheitsnetz. Bei CUT, FADE oder TAKE prüft die Regie gegen den tatsächlichen Zustand: Sendet die Quelle wirklich? Hat inzwischen jemand anders umgeschaltet? Wenn nicht, wird nicht geschaltet. Riskante Wechsel fragt sie vorher ab.
- Automatik als Ersatz. Fällt das Kamerasignal aus, schaltet die Automatik auf ein Ersatzbild und kehrt zurück, sobald die Kamera wieder stabil ist. Die Zuschauer sehen kein schwarzes Bild.
- Die Box fernsteuern. Stream starten oder stoppen, Bildmodus (Einzelbild, PiP, Split …) und Ton der Box wählen – direkt aus der Regie.
- Zuschalten. Ins OMC | TV-Programm oder auf eine Plattform geht es nur mit Doppelbestätigung. Bei Signalverlust kehrt OMC | TV zum normalen Sendeplan zurück.

Steuerung aus der Ferne
Die Regie braucht keinen Rechner beim Streamer und keinen bei uns zu Hause: Sie läuft auf dem Server und wird im Browser bedient. Die Boxen bauen ihre Verbindung von sich aus auf, deshalb funktioniert die Fernsteuerung auch hinter Mobilfunk-Netzen.
Der Zugang ist mit Benutzername, Kennwort und Zweitfaktor geschützt.

Stand der Regie
| Funktion | Stand | Was belegt ist |
|---|---|---|
| Live-Umschaltung CUT / FADE / TAKE / Notfall-Pausenbild | Läuft nachweislich | Echte Umschaltungen im Programm, gemessen 0,3–0,6 s (19.10.2026) |
| Automatik bei Signalausfall | Läuft nachweislich | Automatische Umschaltung auf Ersatzbild und Rückschaltung protokolliert |
| Audio: Pegel, Stumm, Lautstärke je Quelle | Läuft nachweislich | Echte L/R-Pegel aus dem Regie-Rechner |
| Programmausgang ins OMC-Studio | Läuft nachweislich | Seit 14.10.2026 durchgehend aktiv |
| Umschalten auf echte Box-Kameras | Im Test | Box RUCKSACK lief live im Programm (19.10.2026) |
| Eingänge an/aus mit Rangfolge | Im Test | Eingeführt 20.10.2026 |
| Box fernsteuern (Stream, Bildmodus, Ton) | Im Test | Start/Stopp mit Quittung der Box in rund 10 s |
| Signal-Router | Im Test | Misst und zeigt alle Wege; eigene Wegeplanung ist noch Entwurf |
| Alerts (Follow, Sub, Raid …) | Im Test | 12 Alarmtypen mit Vorschau und Testauslösung, noch keine Plattform verbunden |
| Zuschaltung in OMC | TV | Im Test | Einmal erfolgreich: Kamerabild im Sender, von der Regie beendet (19.10.2026) |
| Senden zu Twitch / YouTube aus der Regie | Noch zu prüfen | Mit Doppelbestätigung vorbereitet, aber noch keine echte Sendung |
OMC Distribution Hub
Ein Programm, viele Ziele: Der Distribution Hub ist ein eigener Server, der das fertige Programm der Regie annimmt und an mehrere Ausgabeziele gleichzeitig verteilt.
Die Idee
- Die Regie schickt ein Programm – der Hub vervielfacht es. Das schont die Leitung am Einsatzort.
- Jedes Ziel hat einen eigenen Schalter. Ein Ziel startet nur, wenn es freigegeben, eingerichtet und mit Zugangsdaten versehen ist. Nichts startet automatisch.
- Zugangsdaten bleiben auf dem Server und werden nie im Browser angezeigt.
- Ein Kontrollbereich zeigt Laufzeit, Bitrate und Fehler jedes Ausgangs.

Ehrlicher Stand
Der Hub ist aufgebaut und getestet, aber noch an kein öffentliches Ziel angeschlossen. Alle externen Ausgänge sind gesperrt, bis sie einzeln freigegeben werden. Die Tabelle zeigt, was eingerichtet ist – nicht, was sendet.
| Ziel | Stand | Heute |
|---|---|---|
| Twitch | Geplant | In der Oberfläche angelegt, gesperrt, keine Zugangsdaten |
| YouTube | Geplant | Angelegt, gesperrt, keine Zugangsdaten |
| OMC | TV | Geplant | Angelegt, gesperrt. OMC | TV wird heute direkt aus der Regie beliefert |
| Webseiten-Player | Im Test | Technisch bereit, nur intern mit Anmeldung, öffentlich gesperrt |
| Partnerorganisationen (RTMP) | Geplant | Angelegt, gesperrt, nicht konfiguriert |
| Weitere RTMP-/SRT-Ziele | Geplant | Angelegt, gesperrt, nicht konfiguriert |
| Kick | Geplant | Angelegt, gesperrt, nicht konfiguriert |
| Annahme des Regie-Programms | Im Test | Erfolgreich getestet (19./20.10.2026) |
| Lokale Testziele | Im Test | Laufen intern zur Prüfung |
Mehrere Kameras, ein Programm
Live wird spannend, wenn man umschalten kann. So spielen Kameras, Boxen und Regie zusammen.
NDI im lokalen Netzwerk
NDI überträgt Video im lokalen Netz – praktisch im Studio oder am Set, wenn alles im selben WLAN oder LAN hängt. Unsere Box kann ihr Programm als NDI-Quelle anbieten. Für das Internet ist NDI nicht gedacht; dafür nehmen wir SRT.
SRT-Zuspielung über das Internet
Von unterwegs geht alles per SRT oder SRTLA zur Regie: verschlüsselt, mit Puffer gegen Paketverluste und – bei SRTLA – über mehrere Leitungen gebündelt. Auch ein Smartphone mit einer passenden App kann so senden.
Beispiel-Szenarien
- Im Test
Ein Reporter, zwei Blickwinkel
Eine Actioncam per WLAN und eine Kamera per HDMI an einer Box. Die Box zeigt Bild-in-Bild: Gesicht klein, Umgebung groß. Die Regie schaltet auf Wunsch auf ein Einzelbild.
- Im Test
Zwei Boxen, ein Ereignis
BUS und RUCKSACK senden gleichzeitig. Die Regie zeigt beide nebeneinander oder schaltet zwischen ihnen um. So lief es im Test mit echten Kameras.
- Im Test
Studio und Straße zusammen
Ein Gast im Studio, ein Reporter draußen. Die Regie mischt den Studio-Eingang und die Box – und schickt das Ergebnis ins Programm.
Stand
| Funktion | Stand | Was belegt ist |
|---|---|---|
| Mehrere Kameras an einer Box (HDMI, USB, DJI per WLAN) | Im Test | Echte Läufe auf beiden Boxen (Oktober 2026) |
| Bild-in-Bild, Split, Quad direkt in der Box | Im Test | Hardware-Abnahme 07./08.10.2026, aus der Regie umschaltbar seit 19.10.2026 |
| Mehrere Boxen gleichzeitig in der Regie | Im Test | Messung 14.10.2026: rund 20 Minuten, beide Bilder stabil |
| NDI-Ausgang der Box im lokalen Netz | Im Test | Einmal erfolgreich an einen NDI-Empfänger im Heimnetz (06.10.2026) |
| NDI-Eingang in der Box | Noch zu prüfen | Getestet, aber kein Bild von der Quelle |
| NDI über das Internet in die Regie | Geplant | Vorbereitet, nicht installiert |
| SRT-Zuspielung über das Internet | Im Test | Box und Smartphone senden per SRT/SRTLA zur Regie |
| Steuerung der Box-Kameras aus der Regie | Im Test | Bildmodus und Ton der Box aus der Regie umschaltbar |
| Automatische Kameraauswahl | Geplant | Heute nur als Ersatzschaltung bei Signalausfall. Eine Auswahl nach Bildinhalt oder Ton gibt es nicht |
NDI® ist eine eingetragene Marke von Vizrt NDI AB. Wir nutzen NDI derzeit nur zu privaten Testzwecken.
DJI-Kameras und ESP32
Kameras sollen sich nicht nur verbinden, sondern auch steuern lassen. Dafür arbeiten wir an zwei Wegen: der Box selbst und einem kleinen ESP32-Mikrocontroller als „Fernbedienung“.
DJI an der Box
Die Box spricht per Bluetooth mit einer DJI Osmo Action 4, schickt ihr die Zugangsdaten ihres eigenen Kamera-WLANs und nimmt dann das Bild an. Fällt die Kamera aus, baut die Box die Verbindung wieder auf.
OMC Pocket Bridge (ESP32)
Ein ESP32 weckt eine DJI Osmo Pocket 4P per Bluetooth, verbindet sich mit ihrem WLAN und schickt Steuerbefehle. Bestätigt sind bisher Aufnahme starten/stoppen und Gimbal-Bewegungen. Ziel ist, dass die Regie die Kamera später schwenken kann.
Was wir ausdrücklich nicht behaupten
Wir versprechen keine vollständige DJI-Kompatibilität und keine automatische Kamerasteuerung. Getestet ist, was in der Tabelle steht – mit genau diesen Kameras. Andere Modelle oder Firmware-Stände können sich anders verhalten. DJI ist eine Marke von SZ DJI Technology; wir haben mit DJI nichts zu tun.
| Funktion | Stand | Was belegt ist |
|---|---|---|
| DJI Osmo Action 4 an der Box (Kopplung per Bluetooth, Bild per WLAN) | Im Test | Verbindet sich von selbst und sendet, auch nach Neustart (19.10.2026) |
| Wiederaufbau nach Kameraausfall | Im Test | Box baut die Verbindung neu auf, das Programm läuft weiter (07.10.2026) |
| DJI Osmo Pocket 4P per HDMI an der Box | Im Test | Bild kommt an, Verbindung aber noch instabil |
| Pocket 4P direkt per Bluetooth an der Box | Noch zu prüfen | Die Box erkennt das Modell noch nicht |
| ESP32: Aufnahme starten/stoppen | Im Test | Echter Test an der Kamera: 10 s Aufnahme, Datei auf der Karte (19.10.2026) |
| ESP32: Gimbal bewegen (Impuls) | Im Test | Echter Test: Kamera dreht sich, Befehl quittiert (19.10.2026) |
| ESP32: Gimbal zentrieren | Im Test | Laut Kamera-Telemetrie zentriert, Sichtprüfung steht noch aus |
| ESP32: Dauerverbindung mit Telemetrie | Im Test | 27 Minuten ohne Übertragungsfehler, nur lesend |
| Gespeicherte Positionen, Fahrten von A nach B | Geplant | Programmiert, an der echten Kamera noch nicht bestätigt |
| Steuerung per Gamepad, Stream Deck oder Companion | Geplant | Vorgesehen, noch nicht an der Kamera getestet |
| Foto, Zoom, Fokus, ISO, Weißabgleich | Geplant | Gesperrt – die nötigen Befehle sind noch nicht sicher bekannt |
| Anbindung an Box und OMC-Regie | Geplant | Nur als Trockenlauf geplant, nicht installiert |
| Automatische Kamerasteuerung | Geplant | Gibt es nicht. Erst wenn die Einzelbefehle sicher laufen |
Von der Kamera bis zum Zuschauer
Zwei Bilder: zuerst das Ziel, auf das wir hinarbeiten – darunter, was heute nachweislich so läuft.
- Kameras – HDMI · USB · DJI
- OMC IRL-Box – mischt + bündelt
- SRTLA1 / SRTLA2 – Empfang
- IRL REGIE – Live-Regie
- Distribution Hub – verteilt
- Ziele – nur freigegebene
Gestrichelt = noch nicht durchgehend nachgewiesen. Die Boxen senden heute an den Empfang auf dem Regie-Server, nicht an SRTLA1/SRTLA2. Der Hub ist an keine öffentlichen Ziele angeschlossen.
- Kameras – HDMI · USB · DJI
- OMC IRL-Box – BUS / RUCKSACK
- Empfang – Regie-Server
- IRL REGIE 2.3 – Live-Regie
- Programm – Studio · OMC | TV
Nachgewiesen im Oktober 2026. Smartphones senden zusätzlich über SRTLA1 in die Regie. Der Weg zu OMC | TV lief einmal erfolgreich.
SRTLA1 und SRTLA2
Zwei gleichwertige Empfangsserver für gebündelte Streams. Beide bleiben dauerhaft online und gleich eingerichtet – fällt einer aus, gibt es den anderen.
Regie-Server
Nimmt die Box-Signale direkt an, mischt das Programm und steuert die Ausgänge. Hier läuft die IRL REGIE 2.3.
Distribution Hub
Eigener Server für die Verteilung an Plattformen und Webseiten. Aufgebaut und getestet, Ausgänge noch gesperrt.
Serveradressen, Zugänge und Stream-Kennungen veröffentlichen wir bewusst nicht.
Was läuft, was kommt
Damit niemand mehr erwartet, als da ist: der Überblick auf einen Blick.
| Bereich | Läuft nachweislich | Im Test | Geplant / zu prüfen |
|---|---|---|---|
| IRL REGIE 2.3 | Umschalten, Automatik, Audio, Programmausgang | Box-Kameras live, Fernsteuerung, Alerts, OMC | TV | Plattformen (Twitch/YouTube) noch ohne echte Sendung |
| Distribution Hub | – | Annahme des Programms, Webseiten-Player intern | Alle öffentlichen Ziele gesperrt |
| SRTLA1 / SRTLA2 | Beide online und gleich eingerichtet | SRTLA1 als Eingang für Smartphones | SRTLA2 mit echtem Sender; Boxen über SRTLA1/2 |
| IRL-Boxen BUS / RUCKSACK | – | Zwei Boxen gleichzeitig, Updates, PiP/Split | Rucksack- und Fahrzeugeinsatz, reiner Mobilfunk |
| NDI | – | NDI-Ausgang im lokalen Netz | NDI-Eingang, NDI über das Internet |
| Bonding | – | LAN + Mobilfunk gebündelt (mit Aussetzern) | Zwei Mobilfunkzugänge allein, 5G |
| DJI und ESP32 | – | Action 4 an der Box, Pocket-4P-Aufnahme und Gimbal per ESP32 | Positionen, Gamepad, Regie-Anbindung, Automatik |
| OMC | TV | Programmausgang ins OMC-Studio | Zuschaltung ins Programm (einmal erfolgreich) | Weitere Ausgabeziele |
Stand: Oktober 2026. „Im Test“ heißt: Es lief schon echt, aber noch nicht im Dauerbetrieb.
Du möchtest deine eigene OMC IRL-Box?
Wir entwickeln und bauen auf Anfrage individuelle Streaming-Boxen passend zu deinem Einsatzgebiet.
Beispiel-Ausbaustufen
Zur Orientierung, welche Ausstattung für welchen Einsatz passt. Das sind keine fertigen Produkte und keine Angebote – jede Box wird für dich zusammengestellt, und nicht jede Funktion ist heute schon fertig (siehe Gesamtstand).
- OMC IRL MINI
Für den Einstieg unterwegs
- Eine Kamera per HDMI oder USB
- LAN oder WLAN plus ein Mobilfunkzugang
- Kompakt für Rucksack oder Tasche
- Live zur OMC-Regie oder zu deiner eigenen
- OMC IRL PRO
Für Reportagen mit mehreren Blickwinkeln
- Bis zu vier Kameras inkl. DJI per WLAN
- Bild-in-Bild, Split und Pausenbild in der Box
- Mehrere Internetzugänge gebündelt
- Fernsteuerung aus der Regie
- OMC IRL DIRECTOR
Für Produktionen mit mehreren Boxen
- Mehrere Boxen in einer Live-Regie
- Umschaltung, Audio und Alarme zentral
- Zuschaltung in OMC | TV nach Absprache
- Verteilung an weitere Ziele, sobald freigegeben
Unverbindliche Anfrage
So erreichst du uns
Schreib uns über die Kontaktseite oder im OMC-Discord. Hilfreich sind: Einsatzzweck (Rucksack, Fahrzeug, Event, Studio), Anzahl und Art der Kameras, gewünschte Verbindungen (LAN, WLAN, Mobilfunk) und besondere Wünsche.
Die Anfrage ist unverbindlich. Wir nennen keine festen Preise oder Lieferzeiten, bevor wir gemeinsam geklärt haben, was du brauchst.
Weiter im OMC | STREAMING HUB
- OMC | STREAMING HUBAlle Bereiche im Überblick
- OMC | CONNECTGäste und Kameras per Browser
- OBS StudioDie Master-Anleitung
- Streamer.botChat, Automationen und Alerts
- OMC | STREAM TOOLSVersion 1.0.0 zum Download
- Streaming-Wissen & TippsBild, Ton, Netz und Fehlersuche
- IRL-Streaming & OMC | TVMit Handy und Laptop live
Stand: Oktober 2026 · Werkstattstand, keine zugesicherten Funktionen. Marken gehören ihren Inhabern.